1893

1906
1906-1909
1909
1909-1910
1910-1911
1911-1913
1914-19191914
1915 1916
1919
1922
1925
1928
1930
1931
1935
1938
1939-19451939
1940
1943
1944
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1948
1949
1952
1953
1958
1965
1969
1971





Ein verständnisvoller Professor, an den sich Inglin in seiner scheinbar ausweglosen Situation gewandt hat, ermöglicht ihm die Rückkehr ans Schwyzer Kollegium und die erwünschte Bildung am Gymnasium. Zwar kommt Inglin, der mathematischen Fächer wegen, nicht zu einer regulären Matura; immerhin gelingt es ihm 1913, sich - vermutlich aufgrund der Maturandenliste - an der Universität von Neuchâtel einzuschreiben, wo er Deutsch, Französisch und Philosophie studiert.